Gebete

Tagesimpuls und Gebete

Hier finden Sie ein Auswahl an Bibeltexten und Gebeten für jeden Tag.

 

WhatsApp-Broadcast „SpirituELLIs und mehr“

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Evangeliumssplitter – Impuls zum Tag

Tagesevangelium Johannes 21,20–25

Hier: Johannes 21,23a
„Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht.“

„Alles hat ein Ende“ …
Wirklich alles? Irdisch gesehen ist diese Feststellung in Stein gemeißelt. Aber für gläubige Christen gibt es einen Mehrwert, hat der irdische Tod nicht das letzte Wort. Auch das Wort ‚Ende‘ wird dann durch das Wort ‚Ewigkeit‘ ersetzt. Aber eben erst dann. Das Evangelium wurde von Johannes zu einer Zeit verfasst, als Petrus, um den es gestern ging, bereits als Märtyrer gestorben war (um 64-67 n. Chr.). Langsam verbreitete sich wohl die Auffassung, dass der ‚Lieblingsjünger‘ nicht sterben wird. Dem widerspricht Johannes höchst selbst: „Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an?“ (Joh. 21,23b) Johannes hat etwa bis zum Jahre 100 n. Ch. gelebt. Genau ist das nicht nachzuvollziehen.
Nachdem Petrus nun gestern mit seiner Aufgabe konfrontiert wurde, geht es heute um Johannes. Vielleicht deutet das längere Leben darauf hin, dass Johannes seine ihm zugedachte Aufgabe erst zu Ende führen sollte. Er gründete Gemeinden und schrieb neben dem Evangelium viele andere Zeugnisse. Es war wohl sein größter Antrieb, dass neben den vielen mündlichen Überlieferungen so viel wie möglich verschriftlicht wurde. Er wusste aber eben auch um die Begrenztheit dieser Mission: „Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste.“ (Joh. 21,25) An der Stelle wiederholt sich das Evangelium. Bereits im zwanzigsten Kapitel gibt es einen sehr ähnlichen Schlusssatz (Joh. 20,30-31). 
Wie dem auch sei, immer geht es darum, dass zu allen Zeiten und in aller Welt die Menschen von der frohmachenden und befreienden Botschaft Jesu hören und lesen. Jeder Evangelist tat dies auf seine ganz eigene Weise. So werden bis heute – Gott sei Dank – Menschen von Seiner Botschaft ergriffen, können ihr Leben daran ausrichten und vor allem Mut und Hoffnung für die Zukunft schöpfen.
Jede und jeder für sich kann dann auf seine ganz eigene Weise Zeugnis von dem ablegen, was sie selber erfüllt. Ein Zeugnis, vor dem wir, zumindest in unseren Breiten, keine Angst zu haben brauchen, wenn wir es zeigen.

Liebender Gott, Deine Liebe endet nie! Hilf uns, diese Liebe in uns aufzunehmen, damit wir von ihr leben können und durch unser Leben auch anderen davon Zeugnis geben. Amen.  

Dazu wünsche ich uns allen viel Kraft und Gottes Segen!

Ihr und Euer Diakon Ludger Höller

In eigener Sache…
Liebe Leserinnen und Leser!
Am 17. März wurde dieser Broadcast ins Leben gerufen. Insgesamt haben sich gut 80 Teilnehmer*innen angemeldet. Ich danke allen sehr herzlich für ihr Interesse. Ich wollte Sie und Euch durch diese Zeit, so gut es mir möglich war, begleiten. Mir selber hat das tägliche und intensive Studium der Texte auch extrem gutgetan. Nicht selten kamen nette Reaktionen, über die ich mich sehr gefreut habe. Da dieser Kanal nicht zur allgemeinen Konversation gedacht war, habe ich nicht immer darauf reagiert. Auch Anrufe habe ich hier nicht entgegengenommen. Dafür gab und gibt es auch andere Wege.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen, dass ich diesen Broadcast in eine Art ‚Dornröschenschlaf‘ versetzen möchte. Für den Fall, dass es notwendig wird, würde ich diesen Weg erneut nutzen, um wieder Informationen und gegebenenfalls auch wieder Impulse zu verschicken.
Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten:

  • Sie lassen alles, wie es ist, und erhalten dann vielleicht auf diesem Wege wieder eine Nachricht von mir.
  • Sie löschen mich einfach aus Ihrem Adressbuch und teilen mir mit, dass auch ich Sie lösche.
  • Sie bitten mich lediglich, dass ich Sie aus dem Broadcastverteiler lösche.

Ich wünsche Ihnen und Euch ein ‚geistreiches‘ Pfingstfest und verbleibe dankbar mit sonnigen Grüßen und Gottes Segen,

Ihr und Euer Diakon Ludger Höller

Heute in Te Deum

Tägliches Stundengebet aus der Benediktinerabtei Maria Laach.


Palmsonntag

Palmzweigsegnung 2020

Impuls von Pastor Thomas Fahle
Familiengottesdienst
Abendlob für Familien


Bußandacht to go

Einmal als Heft zum ausdrucken und einmal als Onlineversion, um am Bildschirm zu beten. Wir hoffen, dass das klappt! 😉

Das Heft liegt auch fertig gedruckt bereis in der Kirche aus.

Herzliche Grüße
Ihr Diakon Ludger Höller


Gründonnerstag

Gedanken zum Gründonnerstag


Karfreitag

Predigt von P. Ludger Hillebrand SJ


Osternacht

Die Bereitung der Osterkerze und das Segnen des Wassers hier als Video:

Osternacht 2020

Ostern

Impuls von Pfarrer Ludger Blasius


2. Sonntag in der Osterzeit – Weißer Sonntag

Liturgiepaket des Bistum Essen


3. Sonntag in der Osterzeit – Erstkommunionsonntag in St. Elisabeth

Impuls

4. Sonntag in der Osterzeit – Der gute Hirte


Fernsehgottesdienste

Wer am Sonntag gerne einen Gottesdienst alleine oder in kleiner familiärer Runde feiern möchte, der findet unter dem angegebenen Link wieder entsprechende Liturgievorlagen. Wie immer werden diese in geringer Anzahl in der Elisabethkirche als gedruckte Version ausliegen.

https://www.bistum-essen.de/info/seelsorge-glaube/liturgie/

Am kommenden Sonntag, 9. Mai, wird im ZDF um 9:30 Uhr ein katholischer Gottesdienst übertragen.

Und es gibt natürlich wieder diverse Gottesdienste im Internet (s.u.).

Herzliche Grüße, Diakon Ludger Höller

Weitere Gottesdienste im Livestream: https://fernsehen.katholisch.de/fernsehgottesdienste/streaming


Gebet in der Coronakrise

Herr, Du Gott des Lebens,
betroffen von der Not der Corona-Krise kommen wir zu Dir.
Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist
und bitten um Heilung für alle Erkrankten. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben. Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
und allen Pfl egenden Kraft in dieser extremen Belastung.
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen.
Wir danken für alle Frauen und Männer, die gewissenhaftdie Versorgung und Infrastruktur unseres Landes aufrecht erhalten.
Wir
beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder
befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein
müssen, sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben. Stärke
die Herzen der alten und pflegebedürftigen Menschen,
berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit,
dass
wir trotz allem miteinander verbunden sind. Von ganzem Herzen fl ehen
wir, dass die Epidemie abschwillt und dass die medizinischen
Einrichtungen und Ressourcenden aktuellen Anforderungen gerecht werden
können. Wir beten, dass die Zahlen der Infizierten und Erkrankten
zurückgehen.
Und wir hoffen, dass in allen Bereichen bald wieder
Normalität einkehren wird. Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag,
den wir gesund verbringen.
Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist.
Ja, wir sind sterbliche Wesen und können nicht alles kontrollieren.
Du
allein bist Ursprung und Ziel von allem, Du allein bist ewig, immer
liebend.Dein Heiliger Geist bewahre unsere Herzen in der Dankbarkeit.
Getragen von einem tiefen Frieden werden wir die Krise bestehen.
Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen,
Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht und macht unsere Herzen bereit, offen und aufmerksam füreinander.

(Bischof Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck)


Lasst uns miteinander

Liebe Gemeinde,

Pastor Wichmann aus Osterfeld hatte die wunderbare Idee, täglich um Punkt 19:00Uhr eine Kerze im Fenster zu entzünden und dann das Vaterunser zu beten.

Vielleicht können wir alle bereits um 18:59 Uhr die Aktion mit der heimlichen Hymne unserer KFD „Lasst uns miteinander“ beginnen. Um nicht einzurosten, schlage ich wie so oft vor, dass Frauen (Ü18) bei dem Wort ‚Singen‘ eine Kniebeuge machen, Männer (Ü18) sind dann bei dem Wort ‚Loben‘ an der Reihe und alle anderen bei dem Wort ‚Danken‘. Statt einer Kniebeuge könnten auch einfach die Arme nach oben gehoben werden.

Für alle hier noch der Text in voller Länge:

Lasst uns miteinander, lasst uns miteinander, singen, loben, danken dem Herrn. Lasst uns das gemeinsam tun, singen, loben, danken dem Herrn. Singen, loben, danken dem Herrn, singen, loben, danken dem Herrn, singen, loben danken dem Herrn, singen loben danken dem Herrn.

Lasst uns Miteinander Klavierbegleitung

Das Ganze 2x durchsingen.

Herzlichst, Ihr und Euer Diakon Ludger Höller


Kirche zeitweise geöffnet

Liebe Mitmenschen, liebe Gemeinde!

Auch momentan können wir unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen unsere Kirchen geöffnet halten. Näheres können Sie auf der Startseite erfahren.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ihr Diakon Ludger Höller